Hallo Kleines,
Dein letzter Brief hat mich überrascht, ich hätte nicht einmal erwartet, dass Du mir überhaupt wieder schreibst, ich hatte die Hoffnung schon aufgegeben … dein Deutsche wird besser, aber du hast noch etwas zu lernen..
Wie gerne würde ich Dich anrufen, um Deine Stimme zu hören, aber ich weiß das nach den Erfahrungen, die ich gemacht habe, zu vermeiden, und dieses Abentheuer auf brieflicher Ebene weiterzuführen …
Um etwas möchte ich Dich aber bitten, und zwar, mir nicht von den Handys Deiner Freunde zu schreiben, da einer mir Nachrichten geschickt hat, in denen er mich beleidigt hat, ich wusste wirklich nicht was ich tun sollte … ich bitte Dich das nicht mehr zu tun.
Nun, was soll ich sagen, es würde mir gefallen, Dich wiederzusehen und Dich wieder zu umarmen, unser Wochenende in Berlin wieder zu erleben und ich würde versuchen, mich besser zu benehmen … nur um meine sogenannte Homosexualität nicht vor Deinen Freunden abstreiten zu müssen, ich würde versuchen, Dich überall zu besitzen, auf dem Sessel, im Whirpool, im Bett, auf dem Sofa, in der Eingangshalle der Hotel, in den großen Kadewe, vor den Brandeburg Tören … das war nur Spaß, ich würde niemals Dinge tun, die Du nicht willst!!! (Auch wenn es mir gefallen würde, ich leugne es nicht!)
Wenn ich an die schönen mit Dir verbrachten Augenblicke denke, kann ich nicht anders, als zu lächeln, und glücklich zu sein … Du warst so traurig und verzweifelt, ich weiß nicht wegen wem oder was, und es interessiert mich auch nicht, weil was auch immer für einen Grund Dich nach Berlin getrieben hat, war der Grund, dass wir uns begegnet sind und vergessen werde ich Dich nie.
Denk an den verrückten mit dem schwarzen Mercedes ML, der sich auf den ersten Blick in Dich verliebt hat, der Dir Kadewe gebracht hat, um dich aufzuheitern, der Dich sein Auto fahren ließ (ich lasse es niemand fahren!), aber ich habe gelernt, keiner genervten Italienerin mehr 300 PS anzuvertrauen, wenn ich keine Leben riskieren will! Der dir ein Lied unter dem Brandeburg Tören gesungen hat, der durch halb Belrin gehetzt ist, um das Geschäft “Tiffany” zu finden … um nur “Cartier” zu finden, Du hast mir gesagt, dass ich verrückt geworden sei und niemals ein solches Geschenk angenommen hättest, aber ich hätte es Dir ohne Probleme gemacht, normalerweise mache ich keine solchen Geschenke, mach Dir keine Sorgen, Du hast mich zutiefst getroffen, keine hat mir zuvor solche Gefühle bereitet, du machst mich verrückt, ich denke viel an Dich, zu viel, und Deine Gleichgültigkeit schmerzt mich immer mehr … wie Du mir beigebracht hast, erscheinen Probleme viel leichter, wenn man mit einem Unbekannten spricht, als mit seinen Lieben … und Du bist meine liebste Unbekannte …
Du musst keine Angst davor haben, nach Berlin zu kommen, ich bin kein Irrer, der vor einer Tür wartet, mach Dir keine Sorgen, aber die Idee, dass du so Nah bei mir Leben würdest, würde mir gefallen … ich hoffe es sehr.
Ich hoffe mein Geschenk gefällt Dir, es steckt viel Liebe darin … (versuch erst gar nicht, es mir zurückzuschicken, ich wäre sehr beleidigt!)
Falls du irgend etwas brauchen solltest, lass es mich wissen, ich würde alles für Dich tun (oder fast … nutz das nicht aus).

April 6th, 2011 at 1:44 pm
Hello small
Your last letter surprised me, I would not have expected once that you write me generally again, I already had abandoned becomes the hope… your German better, but you have something else to learn.. How gladly I would call you in order to hear your voice, but I know that after the experiences, that I made to continue to avoid, and this Abentheuer on by letter plain… Around something, I would not like to ask you however, and to be sure to not to write myself of the mobile phones of your friends because one sent me messages, in which he insulted me, I knew really what I do should… I ask to do you that no longer. Now, what I should say, it would not please to meet you again and to embrace you again, to experience our weekend in Berlin again and I would try to conduct me better… only around my so-called homosexuality before your friends contest me to must, I would try to possess you everywhere, on the armchair, in the Whirpool, in bed, on the sofa, in the entrance hall of the hotels, in the large The fire castles gates… that was only joke, I never would do things, do not want that you!!! (Also if it me please would become, I deny it not)! If I think of the beautiful moments spent with you, I cannot differently when to smile, and happily to its… You were so sad and doubt, I do not know because of whom or what, and it is interested also not, because, what drove also always for a reason you to Berlin, the reason never had met are and forgotten become us, that we I you. Think of the crazy with the black Mercedes ML, that fell in love on the first view with you, that you Kadewe brought has, learned around you aufzuheitern, whom you its car let go (I let it no one go!), but I to entrust no irritated Italian more 300 HP if I want to risk no life! That you a song under the fire castle gates sung has, to find said supposed would have would have made that by half Belrin is agitated to find around the business “Tiffany”… around only “Cartier”, you that I had been displaced and never such a gift, but I it you without problems to me, make normally I no such gifts, make encountered me you no worries, you deeply, has none me before Such feelings prepares, drive crazy think hurts taught have me you, I much at you, too much, and your indifference me more and more… like you me, appear love are problems much more easily if one speaks with an unknown, than with his… and you my dearest unknown… You must have no anxiety before that to come to Berlin, I am err no, wait that before a door, make you no worries, but the idea that you would become so near with me life, would be pleased hope myself… I it very. I hope pleases my gift you, it sticks much love therein… (Attempt first not at all, it me to send back, I would be very insults)! If you should need any something, let know would do me it, I all for you (or almost… use that not out of).